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1974

legt Seniorpartner Dr. Bruno M. Kübler mit Gründung seiner Anwaltskanzlei in Köln den Grundstein für die 1975 errichtete Sozietät, die bis zum Jahre 2002 als Kübler Rogier & Partner GbR (KRP) firmiert. Die Kanzlei wächst in den folgenden Jahren stark im Insolvenzbereich, aber auch als wirtschaftsrechtllich orientierte Prozesskanzlei.

 

KRP entwickelt sich rasch zu einer renommierten Sozietät von Rechtsanwälten, Insolvenzverwaltern, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern. Die Beratung und Vertretung erstreckt sich auf nahezu sämtliche Bereiche des Wirtschaftsrechts.

 

1981

gründet Dr. Kübler mit zahlreichen europäischen Kollegen die Insolvenzverwaltervereinigung INSOL EUROPE (vormals Association Européenne des Praticiens des Procédures Collectives). Über zehn Jahre ist er einer ihrer Vizepräsidenten und anschließend von 1992-1994 drei Jahre Präsident der Organisation, der seit einiger Zeit auch im Restrukturierungs- und Insolvenzbereich tätige Berater und Beratungsgesellschaften angehören.

 

1986

ist Seniorpartner Dr. Kübler einer der Gründer des Gravenbrucher Kreises, einer Vereinigung von überregional tätigen Insolvenzverwaltern mit anerkannter Sanierungskompetenz. Dr. Kübler übernimmt die Sprecherrolle bis 1998.

 

1990

trifft KRP unmittelbar nach der Wiedervereinigung die strategische Entscheidung, das Tätigkeitsfeld auf Berlin und die neuen Bundesländer auszudehnen. Das Berliner Büro wird zum zentralen Standort für die Abwicklung von Gesamtvollstreckungsverfahren in Brandenburg. Zugleich werden der Bereich der wirtschaftsrechtlichen Beratung und die Prozesspraxis ausgebaut.

 

1991

wird das Dresdner Büro von KRP eröffnet, von dem aus im Laufe der Jahre zahlreiche Großinsolvenzen betreut werden.

 

1995

kommt Halle als neuer Standort hinzu. Schwerpunkt ist auch hier die Insolvenzverwaltung.

 

1997

erweitert sich die Sozietät um Büros in Chemnitz und Erfurt.

 

1998

richtet sich KRP am Standort Dresden strategisch neu aus. Dr. Franz-Ludwig Danko, der heute dem Kreis der Geschäftsführenden Partner angehört, und fünf weitere Partner verstärken die Sozietät. Beratungstätigkeit und Prozessvertretung werden namentlich auf den Gebieten Arbeitsrecht, Bankrecht, Gesellschaftsrecht, Unternehmenskauf (M&A-Recht) und Immobilienrecht stark ausgeweitet.

 

2000

etabliert die Sozietät ein Büro in Frankfurt/M.

 

2001

folgt die Einrichtung eines Büros in Leipzig, das im Jahre 2004 das Büro Halle aufnimmt und seitdem als gemeinsamer Standort "Leipzig/Halle" geführt wird.

 

2002

konzentriert die Sozietät ihre Firmierung unter Aufgabe der Kurzbezeichnung "KRP" auf den Namen ihres Gründers und Seniorpartners: KÜBLER. Die mit Schwerpunkt auf dem Gebiet der Insolvenzverwaltung tätige Kanzlei BREITENBÜCHER, die deren Gründerin Bettina E. Breitenbücher seit 1997 in nur wenigen Jahren an den Standorten Heilbronn und Erfurt mit großem Erfolg aufgebaut hat, schließt sich mit der Sozietät KÜBLER zusammen. Deren Firmierung wird zukünftig als Bezeichnung der beiden fusionierten Kanzleien fortgeführt. Rechtsanwältin Dr. Bettina E. Breitenbücher wird neben Dr. Bruno M. Kübler und Dr. Franz-Ludwig Danko weitere Geschäftsführende Partnerin.

 

Es werden Büros in Solingen und München eröffnet.

 

2003

baut die Sozietät ihren Wirkungskreis durch neue Büros in Stuttgart, Hannover und Bad Köstritz aus. Das Solinger Büro wird nach Wuppertal verlegt.

 

2004

wird KÜBLER mit weiteren Büros an den Standorten Freiburg, Hamburg, Nürnberg und Passau aktiv.

 

2005

eröffnet KÜBLER ein Büro in Mannheim.

 

2006

richtet KÜBLER ein Büro in Offenburg ein, um – neben Freiburg – Insolvenzen im badischen Raum zu betreuen. Im November wird in weiteren Büros in Essen und Mönchengladbach die Tätigkeit aufgenommen.

 

2007

folgt die Eröffnung des Büros in Ravensburg. KÜBLER und Dr. Rogier beenden in kollegialem Einvernehmen die langjährige Zusammenarbeit.

 

2008

tritt die Sozietät dem weltweiten Anwaltsnetzwerk International Lawyers Network (ILN) mit Hauptsitz in New York bei.

 

2009

verlegt KÜBLER das Büro Bad Köstritz nach Gera und baut den Aktionsradius mit Büros in Düren und Kassel aus.

 

Rechtsanwalt, Steuerberater und Wirtschaftsmediator Sebastian Laboga wird zum weiteren Geschäftsführenden Partner bestellt.

 

2010

startet KÜBLER mit einem Büro in Bochum.

 

2011

eröffnet KÜBLER ein Büro in Ulm und geht mit der Kanzlei SORG Insolvenzverwaltung unter der Leitung von Dipl.-Wirtschaftsjurist und Insolvenzverwalter Tobias Sorg eine Kooperation ein.

 

2012

KÜBLER etabliert ein Büro in London, um im Zuge des Inkrafttretens des Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) am 1.3.2012 den konstruktiven Dialog mit ausländischen Großgläubigern, namentlich mit von London aus operierenden anglo-amerikanischen Gläubigern im Immobilienbereich, zu fördern.

 

Rechtsanwältin Ursula Bergermann, die langjährige Leiterin der Bereiche Restrukturierung und Abwicklung der Hessischen Landesbank (HELABA), tritt als of Counsel bei KÜBLER ein.

 

Im Zuge der durch das ESUG veränderten Marktbedigungen fasst KÜBLER einige kleinere Standorte zusammen, um das örtlich vorhandene Know how zu bündeln. So werden die Büros in Freiburg und Offenburg im neuen Standort Karlsruhe konzentriert. Das Büro Landshut geht im Münchner Standort auf. Das Heilbronner Büro wird mit der Stuttgarter Niederlassung verschmolzen und das Büro Gera fusioniert mit dem größeren Standort Erfurt.

 

2013

Eröffnung eines Büros in Dortmund

  

2014

KÜBLER eröffnet ein Büro in Wiesbaden.

 

2015

wird ein Büro in Bremen eröffnet.

 

2016

erweitert sich die Sozietät um ein Büro in Rostock.

 

2017

Aufgrund der neuen BGH-Rechtsprechung (u.a. BGH Beschl. v. 17.03.2016 – IX AR (VZ) 2/15, ZIP 2016, 930 ff.) können Insolvenzverwalter auch ohne „Ortsnähe“ ihrer Kanzleien zu den Insolvenzgerichten bundesweit aktiv sein.

Vor diesem Hintergrund konzentriert KÜBLER seine Präsenz auf derzeit 20 verstärkt überregional tätige Kanzleistandorte. Diese Maßnahme ermöglicht eine weitere Optimierung der für eine erfolgreiche Verfahrensabwicklung erforderlichen Prozesse sowie eine noch effizientere Zusammenarbeit mit den jeweiligen Gerichten.

 

Der Kanzlei gehören mehr als 40 Berufsträger und insgesamt mehr als 200 Mitarbeiter an.